Datum: 24. Februar 2014
Seiten: 336
Inhalt:
Eine Insel. Ein Haus. Ein Keller. Fünf Jugendliche, die mit Gewalt darin festgehalten werden. Kein Tageslicht. Und täglich wird einer von ihnen nach oben geholt. Doch niemand spricht über das, was dort geschieht. Denn wer spricht, stirbt, bekommen sie gesagt. Die Lage scheint aussichtlos, und Angst, Wut, Schmerz, Verzweiflung und Sehnsucht lassen die Jugendlichen beinahe verrückt werden. Doch nichts kann sie retten vor den schrecklichen Dingen, die geschehen. Bis ein neuer Junge zu ihnen gebracht wird, der nicht bereit ist, die Gewalt zu akzeptieren.
Quelle: cbt
Meine Meinung:
Ich möchte nicht zu sehr auf den Inhalt eingehen, denn ich bin der Meinung darüber sollte sich jeder eine eigene
Meinung bilden. Obwohl niemand darüber spricht, weiß jeder was in dem Buch passiert und wovon es handelt. Die Geschichte ist sehr einfach geschrieben und lässt sich dadurch sehr gut und flüssig lesen. Das Hauptaugenmerk lieg in diesem Buch nicht auf dem Täter, sondern auf den Opfern. In diesem Fall ist es eine kleine Gruppe von Kindern. Diese fangen nach und nach an sich gegenseitig Märchen zu erzählen, um die anderen schlimmen Dinge die “oben“ passieren zu vergessen, für den Moment. Jedes dieser Märchen ist einzigartig und sehr verwoben. Diese Märchen verraten außerdem sehr viel über die Kinder, denn jedes von ihnen zeigt ein anderes Verhalten.
Dieses Buch regt so sehr zum Nachdenken an und es hinterlässt beim Leser eine Spur. Aber jeder sollte sich eine eigene Meinung bilden. Bei diesem Buch liegt eine Altersempfehlung vor von 16 Jahren und dies finde ich auch angebracht.
Fazit:
Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen. Es hat bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Dieses Buch ist schonungslos und fesselnd zu gleich.
Ich gebe diesem Buch 5 von 5 Punkten.