Freitag, 17. Juli 2015

[Rezension] Kai Meyer - Asche & Phönix

Verlag: Carlsen
Datum: 27. November 2012
Seiten: 464

Inhalt:
Parker und Ash haben nichts gemeinsam. Er ist Hollywoods größter Jungstar, das Gesicht des Magiers Phoenix aus den »Glamour«-Filmen. Sie ist eine »Unsichtbare«, nirgends zu Hause, getrieben von der Angst, wie alle anderen zu sein. Doch dann erwischt Parker Ash in seiner Londoner Hotelsuite, wo sie gerade sein Bargeld klaut.
Parker kann sein Leben im Fokus der Medien nicht mehr ertragen. Und nutzt die Chance, mit Ash vor den Fans und Paparazzi zu fliehen. Dabei scheint er geradezu körperlich abhängig von Ruhm und Aufmerksamkeit. Ihre gemeinsame Flucht führt sie durch Frankreich an die Côte d’Azur – auf den Spuren eines teuflischen Paktes, verfolgt von einer dämonischen Macht, die sie gnadenlos jagt.

Meine Meinung:
Das Cover von diesem Buch ist schön, aber es haut mich auch nicht so um. Der Klappentext von diesem Buch klingt sehr spannend und vielversprechend. der Klappentext lässt aber nicht vermuten, dass in diesem Buch fantastische Elemente vorhanden sind.

Den Schreibstil von Kai Meyer mag ich sehr. Der Schreibstil gefällt mir genau wie in den anderen Büchern sehr. Kai Meyers Schreibstil entführt den Leser in die Welt des Buches und fesselt ihn. Was ich an diesem Buch sehr interessant finde, ist die Aufteilung des Buches. Das Buch ist mehrere Akte eingeteilt, wie bei einem Theaterstück. Das finde ich sehr spannend.

Die Charaktere in diesem Buch sind gut und wunderbar heraus gearbeitet worden von dem Autor. Ash und Parker könnten nicht verschiedener sein, aber gerade deshalb finde ich passen sie sehr gut zueinander. Der Leser erfährt sehr viel über die beiden, da die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Ash, Parker und einer dritten Person erzählt. So erfährt man sehr viel über Ash und Parker und der Leser kann sich sehr gut mit ihnen identifizieren. 

Die Idee hinter de Buch ist sehr spannend und interessant. Die Geschichte lässt sich sehr gut lesen, ist aber dennoch sehr vorhersehbar. Die Spannung war vorhanden, hätte aber noch präsenter sein können. Ich selber habe ein wenig mehr von dem Buch erwartet, da der Klappentext vielversprechend klang und da ich die Bücher von Kai Meyer eigentlich sehr gern mag. 

Fazit:
Das Buch hat mich nicht überzeugen können. Auch das Ende des Buches war vorhersehbar und ich hatte es mir auch anders vorgestellt. An diesem ganzen Buch hat mir irgendwas gefehlt, aber ich kann nicht sagen was es ist. Dies habe ich von diesem Buch so nicht erwartet.

Ich gebe diesem Buch drei von fünf Punkten.

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